Chloromycetin (Chloramphenicol) – Antibiotika

Chloromycetin

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Chloromycetin, allgemein bekannt als Chloramphenicol, fungiert als Breitbandantibiotikum. Es hemmt die bakterielle Proteinsynthese, indem es an die ribosomale 50S-Untereinheit des bakteriellen 70S-Ribosoms bindet. Diese Aktion stoppt die Peptidyltransferase-Aktivität und verhindert so wirksam die Bildung von Peptidbindungen. Ärzte reservieren dieses Mittel für schwere Infektionen, bei denen weniger toxische Antibiotika unwirksam oder kontraindiziert bleiben. Seine bakteriostatische Wirkung deckt ein breites Spektrum grampositiver und gramnegativer Bakterien ab.

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Chloromycetin ist ein wirksames bakteriostatisches Antibiotikum, das bei schweren Infektionen eingesetzt wird. Lesen Sie hier klinische Indikationen, Dosierung und Sicherheitshinweise.

Chloromycetin, allgemein bekannt als Chloramphenicol, fungiert als Breitbandantibiotikum. Es hemmt die bakterielle Proteinsynthese, indem es an die ribosomale 50S-Untereinheit des bakteriellen 70S-Ribosoms bindet. Diese Aktion stoppt die Peptidyltransferase-Aktivität und verhindert so wirksam die Bildung von Peptidbindungen. Ärzte reservieren dieses Mittel für schwere Infektionen, bei denen weniger toxische Antibiotika unwirksam oder kontraindiziert bleiben. Seine bakteriostatische Wirkung deckt ein breites Spektrum grampositiver und gramnegativer Bakterien ab.

Allgemeiner Gebrauch

Chloromycetin zielt auf anfällige Mikroorganismen ab, darunter Rickettsien, Chlamydien und verschiedene Anaerobier. Ärzte verschreiben es vor allem bei schweren Infektionen wie Typhus, Rickettsien und intrakraniellen Abszessen, wenn sicherere Alternativen versagen.

Das Medikament diffundiert in Körpergewebe und -flüssigkeiten, einschließlich der Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit. Dieses pharmakokinetische Profil ermöglicht die Behandlung tiefsitzender Infektionen und bakterieller Meningitis, die durch anfällige Krankheitserreger verursacht werden.

Dosierung und Richtung

  • Je nach Schwere der Infektion oral oder intravenös verabreichen.
  • Die typische Dosierung für Erwachsene liegt bei 50 mg/kg/Tag in aufgeteilten Dosen alle 6 Stunden.
  • Überwachen Sie die Plasmakonzentrationen, um therapeutische Werte zwischen 10 und 20 µg/ml aufrechtzuerhalten.
  • Passen Sie die Dosierung bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion an, um eine Akkumulation zu verhindern.

Vorsichtsmaßnahmen

  • Überwachen Sie häufig das komplette Blutbild (CBC), da das Risiko einer Knochenmarkssuppression besteht.
  • Bewerten Sie die Retikulozytenzahl, um frühe Anzeichen einer hämatologischen Toxizität zu erkennen.
  • Seien Sie bei Früh- und Neugeborenen vorsichtig, da das Risiko eines „Gray-Baby-Syndroms“ besteht.
  • Bewerten Sie die Leberfunktion während einer längeren Therapie regelmäßig.

Kontraindikationen

  • Vorgeschichte einer Überempfindlichkeit gegen Chloramphenicol.
  • Prophylaktische Anwendung zur Vorbeugung kleinerer Infektionen.
  • Schwangerschaft kurz vor der Geburt oder während der Wehen.
  • Patienten mit vorbestehender Knochenmarksdepression.

Mögliche Nebenwirkung

  • Hämatologische:Reversible dosisabhängige Knochenmarksuppression, irreversible aplastische Anämie.
  • Magen-Darm:Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Glossitis.
  • Neurologisch:Periphere Neuropathie, Optikusneuritis, Kopfschmerzen.
  • Andere:Gray-Baby-Syndrom bei Neugeborenen, Überempfindlichkeitsreaktionen.

Wechselwirkung mit Medikamenten

  • Phenytoin/Phenobarbital:Erhöht die Serumkonzentration dieser Antikonvulsiva.
  • Warfarin:Verstärkt die gerinnungshemmende Wirkung und erhöht das Blutungsrisiko.
  • Cyclosporin:Hemmt den Stoffwechsel, was zu einer erhöhten Toxizität führt.
  • Rifampin:Verringert den Chloramphenicol-Plasmaspiegel und verringert so die Wirksamkeit.

Verpasste Dosis

Verabreichen Sie die vergessene Dosis, sobald Sie es bemerken. Wenn die nächste geplante Dosis nahe ist, lassen Sie die vergessene Dosis aus. Verdoppeln Sie nicht die Dosis.

Überdosis

Zu den Symptomen gehören Übelkeit, Erbrechen und metabolische Azidose. Suchen Sie sofort einen Notarzt auf. Die Behandlung umfasst unterstützende Maßnahmen und eine mögliche Hämodialyse zur Entfernung des Arzneimittels.

Lagerung

Bei Raumtemperatur zwischen 20 und 25 °C (68–77 °F) und vor Licht und Feuchtigkeit geschützt lagern. Von Kindern und Haustieren fernhalten.

FAQ

F: Was ist die primäre klinische Indikation für Chloromycetin?

A: Chloromycetin ist bei schweren, lebensbedrohlichen Infektionen indiziert, bei denen andere sichere Antibiotika nicht wirksam sind.

F: Warum erfordert Chloromycetin eine Überwachung des Blutbildes?

A: Das Medikament kann eine dosisabhängige Knochenmarksdepression und eine seltene, aber tödliche aplastische Anämie verursachen.

F: Ist Chloromycetin für Neugeborene sicher?

A: Neugeborene haben eine begrenzte Fähigkeit, Medikamente zu verstoffwechseln, was sie anfällig für das „Gray-Baby-Syndrom“ macht, eine potenziell tödliche Toxizität.

Haftungsausschluss

Wir bieten nur allgemeine Informationen zu Medikamenten, die nicht alle Anwendungsgebiete, mögliche Arzneimittelkombinationen oder Vorsichtsmaßnahmen abdecken. Die Informationen auf der Website können nicht zur Selbstbehandlung und Selbstdiagnose verwendet werden. Spezifische Anweisungen für einen bestimmten Patienten sollten mit Ihrem Gesundheitsberater oder dem für den Fall zuständigen Arzt vereinbart werden. Wir lehnen die Zuverlässigkeit dieser Informationen und die darin enthaltenen Fehler ab. Wir haften nicht für direkte, indirekte, besondere oder sonstige indirekte Schäden, die sich aus der Nutzung der Informationen auf dieser Website ergeben und auch nicht für Folgen der Selbstbehandlung.

Dosage

250mg, 500mg

Package

30 pill, 60 pill, 90 pill, 120 pill, 180 pill, 360 pill