Ivermectin: Verwendung, Dosierung und klinischer Überblick

Ivermectin

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Ivermectin fungiert als halbsynthetisches Anthelminthikum. Es bindet selektiv und mit hoher Affinität an Glutamat-gesteuerte Chloridionenkanäle in Nerven- und Muskelzellen von Wirbellosen. Diese Bindung führt zu einer Erhöhung der Permeabilität der Zellmembran für Chloridionen mit Hyperpolarisierung der Nerven- oder Muskelzelle, was zur Lähmung und zum Tod des Parasiten führt. Beim Menschen zielt es hauptsächlich auf endoparasitäre Breitbandinfektionen ab, darunter Strongyloidiasis und Onchozerkose.

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Klinischer Überblick über Ivermectin. Mechanismus, Dosierungsprotokolle, Kontraindikationen und Arzneimittelwechselwirkungen für dieses antiparasitäre Medikament.

Ivermectin fungiert als halbsynthetisches Anthelminthikum. Es bindet selektiv und mit hoher Affinität an Glutamat-gesteuerte Chloridionenkanäle in Nerven- und Muskelzellen von Wirbellosen. Diese Bindung führt zu einer Erhöhung der Permeabilität der Zellmembran für Chloridionen mit Hyperpolarisierung der Nerven- oder Muskelzelle, was zur Lähmung und zum Tod des Parasiten führt. Beim Menschen zielt es hauptsächlich auf endoparasitäre Breitbandinfektionen ab, darunter Strongyloidiasis und Onchozerkose.

Allgemeiner Gebrauch

Ärzte verschreiben Ivermectin zur Behandlung parasitärer Infektionen. Zu den Hauptindikationen zählen gastrointestinale Strongyloidiasis und Onchozerkose (Flussblindheit). Es stört den parasitären neuromuskulären Übertragungsprozess.

Aktuelle klinische Daten belegen nicht die Wirksamkeit von Ivermectin bei der Vorbeugung oder Behandlung von COVID-19. Es fehlt die FDA-Zulassung für virale Atemwegsinfektionen. Aufsichtsbehörden raten von der Verwendung für solche Indikationen außerhalb kontrollierter klinischer Studien ab.

Dosierung und Richtung

  • Oral auf nüchternen Magen mit einem vollen Glas Wasser verabreichen.
  • Bei den meisten parasitären Indikationen richtet sich die Dosierung nach dem Gesamtkörpergewicht.
  • Spezifische Behandlungsprotokolle erfordern je nach Parasitenbelastung eine Einzeldosis oder wiederholte Intervalle.
  • Halten Sie sich strikt an die vom Arzt verordnete Therapie, um eine optimale Parasitenbekämpfung zu gewährleisten.

Vorsichtsmaßnahmen

  • Überwachen Sie Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion genau.
  • Untersuchen Sie Patienten aus Endemiegebieten auf eine Loa-Loa-Koinfektion, um einer schweren Enzephalopathie vorzubeugen.
  • Achten Sie während der Behandlung auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Kontraindikationen

  • Bekannte Überempfindlichkeit gegen Ivermectin oder einen inaktiven Bestandteil der Formulierung.
  • Gleichzeitige Anwendung mit Arzneimitteln, die die ZNS-Depression verstärken.

Mögliche Nebenwirkung

  • Häufig: Durchfall, Übelkeit, Schwindel, Juckreiz und Fieber.
  • Schwerwiegend: Tachykardie, schwerer Hautausschlag, orthostatische Hypotonie und Neurotoxizität (bei erhöhten Dosierungen).

Wechselwirkung mit Medikamenten

  • Warfarin: Kann die gerinnungshemmende Wirkung verstärken.
  • ZNS-Depressiva: Verstärkung der depressiven Wirkung auf das Zentralnervensystem.
  • P-Glykoprotein-Inhibitoren: Potenzial für eine erhöhte Plasmakonzentration von Ivermectin.

Verpasste Dosis

Nehmen Sie die vergessene Dosis ein, sobald Sie es bemerken. Überspringen Sie die vergessene Dosis, wenn die nächste geplante Dosis unmittelbar bevorsteht. Nehmen Sie nicht zwei Dosen gleichzeitig ein.

Überdosis

Zu den Symptomen gehören Ataxie, Zittern, Lethargie und Erbrechen. Suchen Sie sofort einen Notarzt auf. Die unterstützende Therapie stellt die primäre klinische Reaktion dar.

Lagerung

Bei Raumtemperatur zwischen 20 und 25 °C (68–77 °F) und vor Licht und Feuchtigkeit geschützt lagern. Von Kindern und Haustieren fernhalten.

FAQ

F: Behandelt Ivermectin COVID-19?

A: Nein. Ivermectin ist nicht zur Behandlung oder Vorbeugung von COVID-19 zugelassen und aktuelle klinische Studien zeigen keinen Nutzen.

F: Wie tötet Ivermectin Parasiten ab?

A: Ivermectin löst bei Parasiten eine Lähmung aus, indem es an Glutamat-gesteuerte Chloridkanäle bindet, was zum Zelltod führt.

F: Ist Ivermectin für alle Patienten sicher?

A: Nein. Patienten mit Überempfindlichkeit oder bestimmten neurologischen Erkrankungen müssen vor der Behandlung mit Ivermectin sorgfältig untersucht werden.

Haftungsausschluss

Wir bieten nur allgemeine Informationen zu Medikamenten, die nicht alle Anwendungsgebiete, mögliche Arzneimittelkombinationen oder Vorsichtsmaßnahmen abdecken. Die Informationen auf der Website können nicht zur Selbstbehandlung und Selbstdiagnose verwendet werden. Spezifische Anweisungen für einen bestimmten Patienten sollten mit Ihrem Gesundheitsberater oder dem für den Fall zuständigen Arzt vereinbart werden. Wir lehnen die Zuverlässigkeit dieser Informationen und die darin enthaltenen Fehler ab. Wir haften nicht für direkte, indirekte, besondere oder sonstige indirekte Schäden, die sich aus der Nutzung der Informationen auf dieser Website ergeben und auch nicht für Folgen der Selbstbehandlung.

Dosage

3mg, 6mg, 12mg

Package

10 pill, 20 pill, 30 pill, 40 pill, 60 pill, 80 pill, 100 pill, 120 pill, 180 pill, 270 pill