Manforce enthält Sildenafilcitrat zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. Hier finden Sie Einzelheiten zu klinischer Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen.
Manforce enthält Sildenafilcitrat, einen selektiven Inhibitor der für zyklisches Guanosinmonophosphat (cGMP) spezifischen Phosphodiesterase Typ 5 (PDE5). Es erleichtert die erektile Funktion, indem es die durch Stickoxid vermittelte Vasodilatation im Corpus Cavernosum während der sexuellen Stimulation verstärkt. Durch die Hemmung des cGMP-Abbaus erhöht Sildenafil die Entspannung der glatten Muskulatur und den Blutzufluss. Es dient zur oralen Behandlung männlicher erektiler Dysfunktion und erfordert für die klinische Wirksamkeit eine physiologische sexuelle Erregung.
Allgemeiner Gebrauch
Manforce behandelt erektile Dysfunktion (ED). Es wirkt als starker Vasodilatator im Penisgewebe. Nach sexueller Stimulation verhindert Sildenafil den Abbau von cGMP, was zu einer erhöhten Entspannung der glatten Muskulatur und einem arteriellen Blutfluss in das Penisgefäßsystem führt, was zu einer Erektion führt.
Dosierung und Richtung
- Nehmen Sie 50 mg etwa 60 Minuten vor der erwarteten sexuellen Aktivität ein.
- Passen Sie die Dosierung je nach individueller Wirksamkeit und Verträglichkeit zwischen 25 mg und 100 mg an.
- Beschränken Sie die Einnahme auf maximal einmal pro 24 Stunden.
- Fettreiche Mahlzeiten können den Beginn der Resorption und die maximale Plasmakonzentration verzögern.
Vorsichtsmaßnahmen
- Überwachen Sie Patienten mit bereits bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einschließlich Bluthochdruck oder Hypotonie.
- Seien Sie vorsichtig bei Patienten mit anatomischen Penisdeformitäten wie der Peyronie-Krankheit.
- Verwenden Sie niedrigere Anfangsdosen bei Patienten über 65 Jahren oder bei Patienten mit schwerer Nieren- oder Leberfunktionsstörung.
- Stellen Sie die Anwendung ein und suchen Sie einen Notarzt auf, wenn eine Erektion länger als vier Stunden anhält (Priapismus).
Kontraindikationen
- Gleichzeitige Anwendung von organischen Nitraten oder Stickoxidspendern (z. B. Nitroglycerin, Isosorbidmononitrat).
- Bekannte Überempfindlichkeit gegen Sildenafilcitrat oder einen der Formulierungsbestandteile.
- Schwere Leberfunktionsstörung oder kürzlich aufgetretener Schlaganfall oder Myokardinfarkt.
- Instabile Angina pectoris oder schwere Hypotonie (Blutdruck unter 90/50 mmHg).
Mögliche Nebenwirkung
- Häufig: Kopfschmerzen, Hitzegefühl, Dyspepsie, verstopfte Nase, Sehstörungen (Blaufärbung) und Schwindel.
- Schwerwiegend: Plötzlicher Sehverlust (NAION), plötzlicher Hörverlust, Herz-Kreislauf-Kollaps und anhaltende schmerzhafte Erektionen (Priapismus).
Wechselwirkung mit Medikamenten
- Nitrate: Verursachen eine lebensbedrohliche Hypotonie.
- Alphablocker: Kann in Kombination zu symptomatischer Hypotonie führen.
- CYP3A4-Inhibitoren: (z. B. Ketoconazol, Ritonavir) Erhöhen die Serumkonzentrationen von Sildenafil.
- Andere PDE5-Hemmer: Vermeiden Sie die gleichzeitige Verabreichung.
Verpasste Dosis
Arbeitskräfte werden nach Bedarf eingesetzt. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie eine vorherige Dosis vergessen haben. Überschreiten Sie nicht eine Dosis pro 24 Stunden.
Überdosis
Überdosierungssymptome spiegeln häufige Nebenwirkungen wider, sind jedoch schwerwiegender. Suchen Sie sofort einen Arzt auf oder wenden Sie sich an eine Giftnotrufzentrale, wenn es zu einer massiven Überdosierung kommt.
Lagerung
Bei Raumtemperatur zwischen 20 und 25 °C (68–77 °F) und vor Licht und Feuchtigkeit geschützt lagern. Von Kindern und Haustieren fernhalten.
FAQ
F: Funktioniert Manforce ohne sexuelle Stimulation?
A: Nein. Manforce erfordert sexuelle Erregung, um die lokale Freisetzung von Stickoxid einzuleiten, die für den Wirkungsmechanismus des Arzneimittels erforderlich ist.
F: Kann Manforce sexuell übertragbare Infektionen verhindern?
A: Nein. Manforce bietet keinen Schutz vor HIV oder anderen sexuell übertragbaren Krankheiten.
F: Wie lange hält die Wirkung von Manforce an?
A: Die klinischen Wirkungen halten typischerweise vier bis sechs Stunden nach der Verabreichung an.
Haftungsausschluss
Wir bieten nur allgemeine Informationen zu Medikamenten, die nicht alle Anwendungsgebiete, mögliche Arzneimittelkombinationen oder Vorsichtsmaßnahmen abdecken. Die Informationen auf der Website können nicht zur Selbstbehandlung und Selbstdiagnose verwendet werden. Spezifische Anweisungen für einen bestimmten Patienten sollten mit Ihrem Gesundheitsberater oder dem für den Fall zuständigen Arzt vereinbart werden. Wir lehnen die Zuverlässigkeit dieser Informationen und die darin enthaltenen Fehler ab. Wir haften nicht für direkte, indirekte, besondere oder sonstige indirekte Schäden, die sich aus der Nutzung der Informationen auf dieser Website ergeben und auch nicht für Folgen der Selbstbehandlung.




