Kaufen Sie Travoprost, ein Prostaglandin-Analogon zur Senkung des Augeninnendrucks bei Patienten mit Offenwinkelglaukom oder Augenhypertonie.
Travoprost ist ein synthetisches Prostaglandin-F2-alpha-Analogon zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei Patienten mit Offenwinkelglaukom oder Augenhypertonie. Als selektiver FP-Prostanoidrezeptor-Agonist erhöht der Wirkstoff den uveoskleralen Abfluss von Kammerwasser. Durch die Verbesserung des Flüssigkeitsabflusses durch den Ziliarmuskel und die Sklera senkt das Medikament effektiv den Augeninnendruck und verringert so das Risiko einer fortschreitenden Schädigung des Sehnervs und eines Sehverlusts.
Allgemeiner Gebrauch
Ärzte verschreiben Travoprost für Patienten mit diagnostiziertem Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertonie. Das Medikament wirkt, indem es die Drainagewege im Auge moduliert.
Es wirkt als starker Agonist an den Prostaglandin-FP-Rezeptoren. Diese Aktivierung erleichtert den Umbau der extrazellulären Matrix im Ziliarmuskel und verringert den Widerstand gegen den Abfluss von Kammerwasser. Durch die Senkung des Augeninnendrucks werden die Ganglienzellen der Netzhaut vor mechanischer Belastung geschützt.
Dosierung und Richtung
- Einmal täglich abends einen Tropfen in das betroffene Auge träufeln.
- Überschreiten Sie nicht die einmal tägliche Dosierung, da eine häufige Verabreichung die therapeutische Wirksamkeit verringern kann.
- Entfernen Sie die Kontaktlinsen vor der Anwendung und warten Sie 15 Minuten, bevor Sie sie wieder einsetzen.
- Halten Sie die Tropferspitze steril, um Augeninfektionen vorzubeugen.
Vorsichtsmaßnahmen
- Überwachen Sie Patienten mit einer intraokularen Entzündung in der Vorgeschichte, wie z. B. Uveitis oder Iritis.
- Seien Sie vorsichtig bei Patienten mit Aphakie, Pseudophakie mit gerissener hinterer Linsenkapsel oder Vorderkammerlinsen.
- Achten Sie auf mögliche Pigmentveränderungen, einschließlich einer erhöhten Pigmentierung der Iris oder einer Verdunkelung des periorbitalen Gewebes.
- Unterbrechen Sie die Einnahme, wenn ein Makulaödem auftritt.
Kontraindikationen
- Überempfindlichkeit gegen Travoprost oder einen der Bestandteile der Formulierung.
Mögliche Nebenwirkung
- Okular: Bindehauthyperämie, verschwommenes Sehen, Augenbeschwerden, Fremdkörpergefühl und Photophobie.
- Systemisch: Kopfschmerzen, Angstzustände oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen der oberen Atemwege.
- Kosmetik: Wimpernwachstum, Verdunkelung der Augenlidhaut oder Veränderung der Irisfarbe.
Wechselwirkung mit Medikamenten
- Thimerosalhaltige Produkte: Mögliche Ausfällung bei gleichzeitiger Verabreichung. Weltraumanwendungen um mindestens fünf Minuten.
- Andere Prostaglandin-Analoga: Die gleichzeitige Anwendung kann zu einem paradoxen Anstieg des Augeninnendrucks führen.
Verpasste Dosis
Wenden Sie die vergessene Dosis an, sobald Sie es bemerken. Wenn die nächste geplante Dosis nahe ist, lassen Sie die vergessene Dosis weg und fahren Sie mit dem regulären Zeitplan fort. Verdoppeln Sie nicht die Dosis.
Überdosis
Die Symptome einer Überdosierung sind größtenteils lokal und umfassen Augenreizungen oder -rötungen. Spülen Sie das Auge mit Wasser oder Kochsalzlösung. Bei Auftreten einer systemischen Toxizität eine klinische Untersuchung einholen.
Lagerung
Bei Raumtemperatur zwischen 20 und 25 °C (68–77 °F) und vor Licht und Feuchtigkeit geschützt lagern. Von Kindern und Haustieren fernhalten.
FAQ
F: Wie senkt Travoprost den Augeninnendruck?
A: Travoprost wirkt als Prostaglandin-F2-alpha-Analogon, das den uveoskleralen Abfluss von Kammerwasser aus dem Auge erhöht.
F: Kann ich Travoprost verwenden, während ich Kontaktlinsen trage?
A: Nein, entfernen Sie die Kontaktlinsen vor der Anwendung von Travoprost und warten Sie 15 Minuten, bevor Sie sie wieder einsetzen, um eine Absorption des Konservierungsmittels zu verhindern.
F: Verändert Travoprost meine Augenfarbe?
A: Ja, Travoprost kann die Menge an braunem Pigment in der Iris erhöhen, was im Laufe der Zeit zu einer dauerhaften Veränderung der Augenfarbe führen kann.
Haftungsausschluss
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