Polyethylenglykol 3350 – Gastro Health

Miralax (Polyethylenglykol 3350)

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Polyethylenglykol 3350 ist ein osmotisches Abführmittel. Der Wirkstoff wirkt, indem er Wasser im Magen-Darm-Trakt zurückhält. Dieser Prozess erhöht den intraluminalen Druck, spendet dem Stuhl Feuchtigkeit und fördert so den Stuhlgang. Klinisch als nicht resorbierbares Polymer eingestuft, passiert es das Verdauungssystem ohne nennenswerte systemische Absorption. Es lindert gelegentliche Verstopfung, indem es die Stuhlmasse aufweicht und die Peristaltik durch ein erhöhtes Volumen anregt.

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Polyethylenglykol 3350 ist ein osmotisches Abführmittel, das zur Behandlung gelegentlicher Verstopfung eingesetzt wird, indem es die Wassereinlagerungen im Stuhl erhöht.

Polyethylenglykol 3350 ist ein osmotisches Abführmittel. Der Wirkstoff wirkt, indem er Wasser im Magen-Darm-Trakt zurückhält. Dieser Prozess erhöht den intraluminalen Druck, spendet dem Stuhl Feuchtigkeit und fördert so den Stuhlgang. Klinisch als nicht resorbierbares Polymer eingestuft, passiert es das Verdauungssystem ohne nennenswerte systemische Absorption. Es lindert gelegentliche Verstopfung, indem es die Stuhlmasse aufweicht und die Peristaltik durch ein erhöhtes Volumen anregt.

Allgemeiner Gebrauch

Polyethylenglykol 3350 dient als Erstlinientherapie zur Behandlung gelegentlicher Verstopfung. Es funktioniert, indem es einen osmotischen Gradienten erzeugt, der Wasser in den Dickdarm zieht. Die daraus resultierende Erhöhung der Stuhlfeuchtigkeit macht den Stuhl weicher und erleichtert den Stuhlgang.

Im Gegensatz zu stimulierenden Abführmitteln löst dieses Mittel normalerweise keine starken Darmkontraktionen aus. Es reguliert die Darmfunktion, indem es den Flüssigkeitshaushalt im Darmlumen wiederherstellt und so die Darmpassage effektiv verkürzt.

Dosierung und Richtung

  • Standarddosis für Erwachsene: 17 Gramm Pulver (eine Kappe oder Packung), gelöst in 4 bis 8 Unzen Flüssigkeit.
  • Einmal täglich verabreichen.
  • Vollständig in Wasser, Saft, Limonade, Kaffee oder Tee auflösen.
  • Titrieren Sie die Dosis basierend auf dem klinischen Ansprechen; Überschreiten Sie nicht 17 Gramm pro Tag, es sei denn, dies wird von einem Arzt angeordnet.

Vorsichtsmaßnahmen

  • Überwachen Sie Patienten mit vorbestehender Nierenfunktionsstörung auf Elektrolytstörungen.
  • Beurteilen Sie den Flüssigkeitsstatus bei geriatrischen Patienten.
  • Stellen Sie die Anwendung ein, wenn Symptome eines Darmverschlusses oder einer Blinddarmentzündung auftreten.
  • Vermeiden Sie eine längere Anwendung von mehr als sieben aufeinanderfolgenden Tagen ohne klinische Bewertung.

Kontraindikationen

  • Bekannte Überempfindlichkeit gegen Polyethylenglykol.
  • Verdacht auf oder bestätigten Darmverschluss.
  • Symptome, die auf eine Darmperforation oder ein toxisches Megakolon hinweisen.
  • Nicht diagnostizierte Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen.

Mögliche Nebenwirkung

  • Magen-Darm: Blähungen, Blähungen, Übelkeit, Durchfall und Krämpfe.
  • Dermatologisch: Urtikaria oder Ausschlag, der auf eine Überempfindlichkeit hinweist.
  • Elektrolyt: Potenzial für Ungleichgewichte, insbesondere bei chronischer Verabreichung hoher Dosen.

Wechselwirkung mit Medikamenten

Polyethylenglykol 3350 kann theoretisch die Absorption anderer oral verabreichter Medikamente verändern, indem es die Transitzeit beschleunigt. Verabreichen Sie kritische Medikamente mindestens eine Stunde vor oder nach der Einnahme.

Verpasste Dosis

Nehmen Sie die Dosis ein, sobald Sie es bemerken. Verdoppeln Sie die Dosis nicht, wenn der geplante Zeitpunkt für die nächste Dosis naht.

Überdosis

Eine Überdosierung äußert sich typischerweise in schwerem Durchfall und Dehydrierung. Bewältigung durch Flüssigkeits- und Elektrolytersatz. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn die Symptome anhalten oder eine hämodynamische Instabilität auftritt.

Lagerung

Bei Raumtemperatur zwischen 20 und 25 °C (68–77 °F) und vor Licht und Feuchtigkeit geschützt lagern. Von Kindern und Haustieren fernhalten.

FAQ

F: Wie lange dauert es, bis Miralax (Polyethylenglykol 3350) einen Stuhlgang auslöst?

A: Das Medikament benötigt normalerweise 24 bis 48 Stunden, um einen Stuhlgang auszulösen.

F: Kann ich Miralax (Polyethylenglykol 3350) zur Langzeitbehandlung verwenden?

A: Konsultieren Sie bei einer Anwendung über sieben Tage hinaus einen Arzt, um die zugrunde liegenden Ursachen chronischer Verstopfung zu ermitteln.

F: Wird Miralax (Polyethylenglykol 3350) in den Blutkreislauf aufgenommen?

A: Es wird nur minimal systemisch absorbiert und wirkt hauptsächlich im Magen-Darm-Trakt.

Haftungsausschluss

Wir bieten nur allgemeine Informationen zu Medikamenten, die nicht alle Anwendungsgebiete, mögliche Arzneimittelkombinationen oder Vorsichtsmaßnahmen abdecken. Die Informationen auf der Website können nicht zur Selbstbehandlung und Selbstdiagnose verwendet werden. Spezifische Anweisungen für einen bestimmten Patienten sollten mit Ihrem Gesundheitsberater oder dem für den Fall zuständigen Arzt vereinbart werden. Wir lehnen die Zuverlässigkeit dieser Informationen und die darin enthaltenen Fehler ab. Wir haften nicht für direkte, indirekte, besondere oder sonstige indirekte Schäden, die sich aus der Nutzung der Informationen auf dieser Website ergeben und auch nicht für Folgen der Selbstbehandlung.

Dosage

119g

Package

1 bottle, 2 bottle, 3 bottle, 4 bottle, 5 bottle